Etwas, was ich von Andrea Niedrig gelernt habe - die konkrete und schriftliche Definition der drei Zielgruppen. Mein langfristiges Ziel ist die Teilnahme am Rennsteiglauf 2009 und diesen auch zu finishen. Auf dem Weg dorthin ist die Absolvierung der Marathondistanz in mehreren Trainingsläufen das mittelfristige Ziel. Das heißt, die Ausdauerfähigkeit soweit ausbauen, dass ich am Ende dieses Jahres mehrere Marathontrainingsläufe unbeschadet bewältigen kann. Das kurzfristige, jede Woche aufs Neue zu stellende Ziel werden die fünf Trainingseinheiten nach Plan sein, die zu absolvieren sind. Ohne dabei zu schummeln!!!
Mein Trainingsplan sieht eine langsame Steigerung des Trainingsumfanges von jeweils 10 Kilometer alle zwei Monate vor. Zwischen Januar und März wird es etwas schneller gehen. Ich hoffe, dass mein Zeitmanagement unser Bauprojekt, Schule, Familie und Sport miteinander vereinbar macht. Zeitmanagement, dass bedeutet für mich um halb vier aufstehen und laufen gehen. Ich hoffe, mein Körper macht das mit und ich kippe nicht irgendwann aus den Laufschuhen. Ich werde im drei zu eins Rhythmus trainieren, drei Wochen laufen, eine Woche Regenration. Ich glaube, diesen Punkt habe ich bisher immer etwas vernachlässigt aus Angst vor Leistungsabfall. Das Resultat war deutlich beim Avon-Frauenlauf zu sehen: Leistungsstagnation. Im Moment steht ohnehin die Ausdauer im Vordergrund, also immer schön langsam.
Ich freue mich bereits auf nächste Woche, wenn ich endlich wieder laufen gehen kann. Ich spüre, wie im Kopf der Drang immer größer wird. Und alles andere werden wir dann sehen.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Mittwoch, 21. Mai 2008
Zielsetzung
Nachdem schon nach meinem ersten Marathon in Berlin im Rausch der Endorphine der Wunsch keimte, noch länger und noch weiter zu laufen, und ich aber doch feststellen musste, dass jeder weitere Kilometer -ob im Training oder im Wettkampf- einiges an Lauferfahrung braucht. So hatte ich mir als Ziel gesetzt, den nächsten Schritt zu wagen, wenn ich einen Marathon unter vier Stunden gefinisht habe. Im März, mein vierter Versuch, war es dann endlich so weit. Nach 3 Stunden und 48 Minuten lief ich über die Ziellinie des Fielmann-Naturmarathons und wurde damit 2. in meiner Altersklasse. Nun konnte ich endlich die nächste Herausforderung angehen - den legendären Rennsteiglauf.
Bisher habe ich nur für die Marathondistanz trainiert. Durchschnittlich kamen dabei zwischen 50 und 70 Kilometer in der Woche zusammen. Nun werde ich in den nächsten 12 Monaten den Umfang auf bis zu 130 Kilometer in der Woche erhöhen müssen. Das bedeutet, die Planung des Trainings wird immer wichtiger. Was bisher eher ein bloßes Orientieren an irgendwelchen Plänen war, wird nun zum exakten Zeitmanagment. Für die mentale Vorbereitung auf diese Zeit lese ich zur Zeit die Lebensgeschichte des Andreas Niedrig und sein Motivationsbuch. Als nächstes folgt das Buch vom Extremläufer Dean Karanzes.
Hier werde ich nun also meine Fortschritte und Rückschläge, meine absolvierten Trainingseinheiten und mein persönliches Befinden auf dem Weg zum Ultramarathon beschreiben. An dieser Stelle ein kleiner Aufruf: ich suche einen Sponsoren, der mir die Teilnahme am Berlin-Marathon im September sponsort. Gern laufe ich mit Werbeaufdruck auf dem Shirt!
Zur Zeit habe ich einen Regenerationswoche und laufe erst ab 26. Mai wieder. Ich spüre, wie es in meinen Beinen zuckt und wie sich der Drang in mir aufbaut, endlich wieder über den Asphalt zu schrubben, Staub zu lecken und mich durch die Kilometer zu fressen. Wer möchte, kann mich hier mental auf meinem Weg zum und über den Rennsteig begleiten.
Bisher habe ich nur für die Marathondistanz trainiert. Durchschnittlich kamen dabei zwischen 50 und 70 Kilometer in der Woche zusammen. Nun werde ich in den nächsten 12 Monaten den Umfang auf bis zu 130 Kilometer in der Woche erhöhen müssen. Das bedeutet, die Planung des Trainings wird immer wichtiger. Was bisher eher ein bloßes Orientieren an irgendwelchen Plänen war, wird nun zum exakten Zeitmanagment. Für die mentale Vorbereitung auf diese Zeit lese ich zur Zeit die Lebensgeschichte des Andreas Niedrig und sein Motivationsbuch. Als nächstes folgt das Buch vom Extremläufer Dean Karanzes.
Hier werde ich nun also meine Fortschritte und Rückschläge, meine absolvierten Trainingseinheiten und mein persönliches Befinden auf dem Weg zum Ultramarathon beschreiben. An dieser Stelle ein kleiner Aufruf: ich suche einen Sponsoren, der mir die Teilnahme am Berlin-Marathon im September sponsort. Gern laufe ich mit Werbeaufdruck auf dem Shirt!
Zur Zeit habe ich einen Regenerationswoche und laufe erst ab 26. Mai wieder. Ich spüre, wie es in meinen Beinen zuckt und wie sich der Drang in mir aufbaut, endlich wieder über den Asphalt zu schrubben, Staub zu lecken und mich durch die Kilometer zu fressen. Wer möchte, kann mich hier mental auf meinem Weg zum und über den Rennsteig begleiten.
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